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Über mich

Geleitet wird das Gestüt – mit fachlicher Tiefe, Erfahrung und einer klaren Vision viel Know-how und dem nötigen Maß an Sturheit, das es manchmal eben braucht - von mir - Nina Obermüller.


Pferdewirtschaftsmeisterin Zucht und Haltung.

A-Trainerin Westernreiten, natürlich lizenziert – EWU, FN, DOSB, der ganze Behörden-Wahnsinn in schicker Reiterpost.

Professional Horsewoman bei APHA & DQHA. Drei Mal Europameisterin, einmal Vize. Mehrfache deutsche Meisterin. Klingt wie aus einem Bewerbungsschreiben für ein Berufsreiter-Casting?

Eine Karriere, die auf Arbeit basiert. Und auf dem Willen, besser zu werden. Immer wieder. Nicht nur theoretisch, sondern mit Stiefel, Hut und ganz viel Kaffee.

3D animierter Nina Charakter auf einer Vespa und Kuscheltierpferden
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Die jungen Jahre

Nina Obermüller. Jahrgang ’82, geboren in Ostfildern – einer Stadt, die klingt, als hätte sie sich selbst vergessen. Keine Geschwister, dafür genug Charakter für drei. Meine Eltern heißen Ursula und Friedhelm, und nein, sie betreiben kein Weingut, sondern haben einfach Namen wie aus einem ARD-Fernsehspiel.

Ich habe Kommunikationsdesign studiert – was im Klartext heißt: ich bin ursprünglich ein stinknormaler Fotograf mit etwas Ahnung von Grafikdesign und Neuen Medien.

Mein Beruf wurde zum Hobby, mein Hobby zum Beruf. Die Erkenntnis, dass Pferde weniger schwierig sind als Agenturkunden, haben mich zur Berufsreiterin mit Kommunikations- und Mediendesigner Diplom gemacht.​

Ich mag klare Worte, saubere Übergänge und Pferde, die nicht so tun, als wären sie Wildpferde aus Montana. In meiner Welt gibt’s gutes Reiten und guten Kaffee.

Die reiterliche Vita

Angefangen hat alles im Reitverein um die Ecke. Voltigieren. Also: Turnen auf einem Pferd, weil man mit sechs halt noch nicht selbst satteln darf. Mit neun dann endlich: rauf auf den Sattel, runter kam ich seitdem nicht mehr.

Klassische Reitweise – das war die erste große Liebe. Heute schau ich drauf wie auf alte Tagebucheinträge: mit einem Schmunzeln und trotzdem Respekt.

Als Teenager dann: Westernreiten – der Moment, in dem Reiten plötzlich nach Denim Jeans roch – und damit Trainer*innen wie Ute Holm, Roger Kupfer, Marc de Broissia. mich prägten. Und herausforderten. 

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Und irgendwo dazwischen fragte jemand mich nach Hilfe.

 Der C-Trainer wurde zum Einstieg. Daraus wurde ein B-Trainer. Dann ein A-Trainer.

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Bis heute

Dann die Entscheidung: Wenn, dann richtig. Ich hängte die Kamera an den Nagel, übernahm den Taubenhof, machte den Pferdewirtschaftsmeister Zucht und Haltung, führte das Gestüt zur Ausbildungsstätte und absolvierte die Prüfung zur DQHA-Zuchtrichterin.

 Und immer wieder und bis heute: die Pferde selbst. Sie sind nicht nur Lernpartner, sie sind Lehrer. Und wenn es mal vermeintlich keine Lösung gibt, dann ist da immer noch der Blick auf Anatomie und Biomechanik. Der öffnet Türen. Gibt Antworten. Oder zumindest einen neuen Ansatz.

Ich beobachte. Ich denke. Ich lasse zu. Andere Reitweisen, andere Pferderassen, andere Menschen.

 

Das Gestüt Taubenhof ist ein Ort für ehrliche Arbeit mit Pferden. Und einem Team, das weiß, dass Kompetenz nichts mit Lautstärke zu tun hat.

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Grafik der aktuellen DOSB Lizenz, Trainer A Westernreiten Nina Obermüller

© 2025 by Gestüt Taubenhof.

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